Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit.
Im Leben vieler Menschen gibt es Phasen, die sich aus eigener Kraft nur schwer oder gar nicht bewältigen lassen. In solchen Situationen kann eine psychotherapeutische Begleitung dabei helfen, neue Perspektiven zu entwickeln, eigene Ressourcen zu entdecken und individuelle Lösungswege zu finden. So kann ein persönlicher Veränderungsprozess in Gang gesetzt werden.
Viele Menschen entscheiden sich jedoch erst sehr spät für psychotherapeutische Unterstützung – oft erst dann, wenn der Leidensdruck bereits kaum mehr auszuhalten ist. Nur Mut! Sich Hilfe zu holen ist kein Zeichen von Schwäche und nichts, wofür man sich schämen müsste – ganz im Gegenteil. Es zeigt, dass Sie Verantwortung für sich selbst übernehmen und bereits den ersten Schritt in Richtung Entlastung und Veränderung gehen. Das ist weder „verrückt“ noch ungewöhnlich, sondern ein sehr gesunder und mutiger Schritt. Psychotherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie das Gefühl haben, alleine nicht mehr weiterzukommen oder sich eine nachhaltige Veränderung wünschen... (weiterlesen) Bitte beachten Sie, dass sich in meiner Praxis ein Hund befindet - mein Co-Therapeut Chewbacca. Ob er am jeweiligen Tag mit in der Praxis ist, entscheide ich spontan.
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KlientInnenstimmen:
"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass psychische Probleme nicht unterscheiden. Es kümmert sie nicht, wie alt du bist, wie viel du verdienst, wie du dich gibst, oder wie beliebt du bist. Psychische Probleme können jeden treffen."
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"Als ich angefangen habe, über meine Probleme zu reden, ist das Gegenteil von dem passiert, was ich befürchtet habe: ich habe viel Zuspruch und Unterstützung bekommen."
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"Ich habe nicht gewusst, dass ich depressiv bin. Depressionen sind etwas, das haben die anderen, aber nicht jemand, der eigentlich alles hat und keine traumatischen Erfahrungen gemacht hat."
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"Alles was ich wollte, war, dass mich jemand in meinem Leiden sieht."
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